Wasser als kostbares Lebensmittel - 2 a

Natürliches, reines Wasser ist reich an lebensspendender Energie und das wichtigste Lebensmittel unserer Erde. Wasser regelt alle Funktionen des Organismus. Wasser ist auch für unser Bewusstsein verantwortlich und macht unsere Denkvorgänge, Gefühle und Stimmungslagen erst möglich. Schon Louis Pasteur sagte: “Wir trinken 90% unserer Krankheiten“. Wir wollten also herausfinden, welche Getränke gut für uns sind.

Der Projekttag der 2.a begann mit einem Quiz, um das Vorwissen zum Thema „Wasser“ zu ermitteln. Jedes Mitglied der Siegergruppe bekam ein Glas reines, klares Leitungswasser – ein wertvoller Preis, etwas das sich ein großer Teil der Weltbevölkerung nur wünschen kann!

Nach einer kurzen Information darüber, wofür der menschliche Körper Wasser braucht und weshalb andere Getränke niemals die Aufgabe von Wasser erfüllen können, wurden Arbeitsgruppen gebildet.

Diese Gruppen sollten zuerst den Zuckergehalt verschiedener Getränke schätzen und anschließend anhand der Zutatenliste auf den Etiketten berechnen. Die Ergebnisse wurden mit der entsprechenden Anzahl von Zuckerstücken dargestellt.

Mancher Schüler staunte nicht schlecht, welche Zuckermenge alleine in den von ihm oder ihr an einem einzigen Tag konsumierten Getränken enthalten ist. So enthalten zum Beispiel 500ml Limonade oder Eistee jeweils zwischen 10 und 15 Stück Würfelzucker. Mit Schrecken musste ich feststellen, dass mein geliebter Cappuccino pro Tasse etwa 3 Stück Zucker enthält.

Um die persönlichen Trinkgewohnheiten zu analysieren und zu verbessern führen die Schüler eine Woche lang ein persönliches „Trinktagebuch“, das im Biologieunterricht nachbesprochen wird.

 

Sauberes Wasser - 2 b

Die 2b – Schüler besuchten die Fa. BWT in Mondsee und konnten hautnah erleben, wie Wasser gefiltert wird. Wieder zurück im Klassenraum bereitete jedes Schüler-innen Duo einen Versuch mit Wasser auf und führte ihn vor .z.B. Wasser ansaugen, verdrängen, in Bewegung bringen, Eis schmelzen usw. Anschließend untersuchten alle die aufgeklebten Etikette auf Plastikflaschen nach deren Inhaltsstoffe. In der abschließenden Sportstunde konnten Schüler vergleichen, wie der Körper mit und ohne Wasserzufuhr reagiert. Hoffentlich gehen wir noch bewusster mit Wasser um!

Fr. Hufnagl und Hr. Buttinger

Herzlichen Dank an die Mitarbeiter der Fa. BWT Hr. Taitl und Fr. Schopf!

 

 

Trinken hilft Denken - Richtiges Trinken im Schulalltag - 2. c

Trinken ist – gleich nach dem Atmen – unser wichtigstes körperliches Bedürfnis. Wenn wir zu wenig trinken, hält unser Körper das zwar eine Weile aus, ist aber nicht zu 100 Prozent leistungsfähig.

Trinken ist der einfachste Leistungskick der Welt. Wer regelmäßig ideale Durstlöscher (Wasser, ungesüßten Tee oder gespritzte Fruchtsäfte) zu sich nimmt, verbessert seine geistige und körperliche Leistungsfähigkeit. Trinken steigert deine Merkfähigkeit, deine Konzentration und macht dich schneller beim Lernen und bei den Hausaufgaben.

Durst ist ein Alarmsignal. Richtiges Trinken ist eine Gewohnheitssache. Deshalb haben wir schon vor drei Wochen mit einem Trink- und Bewegungstagebuch begonnen, unsere Trinkgewohnheiten zu beobachten und zu verbessern.

 

Themen, die uns am Projekttag beschäftigt haben:

Was soll ich trinken?

Was sind Fruchtsäfte, Fruchtsaftkonzentrat, Nektar und Limonade?

Wie werden Säfte hergestellt?

Was verrät uns der Blick aufs Etikett?

Wie viele Stückchen Würfelzucker und andere Inhaltsstoffe sind in den Getränken enthalten?

Sind Wellness-Getränke, Energy-Drinks und Light-Getränke eine optimale Lösung?

Wie werden Limonaden hergestellt?

Wir haben selbst ausprobiert, wie man Limonade herstellt.

Anschließend haben wir gesunde Alternativen und Wellness-Getränke zubereitet. Biologische Säfte, verschiedene Teesorten und Gewürze bildeten die Grundlagen. Es machte nicht nur Spaß, wir haben auch bemerkt, dass Getränke mit wenig und natürlichem Zucker wohlschmeckend sind.

Ein lustiges Bewegungsspiel, ein Bingo-Spiel zum Thema und gemeinsames Genießen der selbst kreierten Drinks machten unseren Projekttag zu einem „spritzigen“ Schultag.

Edith Königstorfer

 

Wasser filtern und Wasserkraft 3 b, 3 c, 3 d

In der Schulküche standen fünf Stationen mit Versuchsanleitungen und den entsprechenden Materialien für die Versuche bereit.

In zwei Versuchen lernten die Schüler/innen die Filterung von Schmutzwasser auf verschiedene Art kennen. Sie filterten das Schmutzwasser mit selbst gebauten Filteranlagen und konnten so die stufenweise Verbesserung der Wasserqualität und zuletzt den Unterschied zwischen dem ursprünglichen Wasser und dem gefilterten Wasser erkennen.

In drei weiteren Versuchen stellten sie aus unterschiedlichen Materialien Wasserräder her und erprobten sie unter dem Wasserhahn. Die Schüler/innen kamen zu sehr kreativen Lösungen. Durch die eigene Tätigkeit konnten sie die Arbeitsweise eines Wasserkraftwerkes nachvollziehen.

Sophie Kern und Hedwig Steinacher-Heber

 

Wasser im Licht: 4.a und 4.c

Das UNESCO Jahresthema lautet dieses Jahr „Wasser“.

 

Wassertiere, Wasserpflanzen, Wasserqualität, Wasserproben, Wasserspiele, Wasserversuche,... es kann noch unendlich vieles angefügt werden.

Wir, 4a & 4c der UNESCO NMS Mondsee, wollten dieses Jahr etwas anderes machen - etwas Kreatives, etwas Künstlerisches, etwas Außergewöhnliches.

Beim „Internetstöbern“ stießen wir auf des Projekt „Ein Liter Licht“ aus Manila, wo normalerweise gebrauchte Plastikflaschen in den Slums unbeachtet auf der Straße herum liegen. Eine Initiative macht aus dem Abfall nun eine kostenlose Lichtquelle, indem sie die mit Wasser gefüllten Flaschen in die Wellblech- oder Tondächer einlässt. Mit der pfiffigen „Lampe“ im Dach sparen mittlerweile tausende Menschen teuren Strom.

Die Idee Wasser und Licht zu kombinieren gefiel uns auf Anhieb gut. Beides sind lebensnotwendige Grundressourcen, ohne die ein Leben unmöglich wäre. Als dritte Komponente fügten wir noch das Recycling dazu!! Und schon stand das Grundkonzept unseres Projekttages!!!

Wir gestalten Lichtobjekte mit recycelten Wasserflaschen und Wasserbechern!!!

Es wurde gesammelt, überlegt und das Altstoffsammelzentrum geplündert. Gebohrt, gefeilt, geflext, geklebt, verbunden, geschnitten,.... und es entstanden Lichtobjekte zum Staunen!!!

 

4a & 4c mit Michael Maier, Elisabeth Kvapil und Karin Stüber