Unsere Umwelt-Vorsätze für das neue Jahr

Mit dem neuen Jahr beginnt auch die Zeit der guten Vorsätze. Neben Sport und gesünderer Ernährung steht bei vielen Österreichern durch die Klimakrise auch ein umweltfreundlicher Alltag auf dem Plan.

Unsere Tipps

 

Körperpflege
Ein Umstieg auf Bambus- oder Holzzahnbürsten vermeidet Plastik.

Körper- und Haarseifen kommen ganz ohne Verpackung aus, außerdem sind sie ergiebiger als flüssige Alternativen und schonen die Umwelt deutlich mit ihren natürlichen Inhaltsstoffen.

 

Essen
Mehr regionale Lebensmittel kaufen.
Mehr BIO-Produkte kaufen, zu FAIR-Trade-Waren greifen.
Kühlschrank regelmäßig ausmisten und Reste verkochen. Werden Lebensmittel nicht mehr benötigt, den Nachbarn oder Freunde fragen, ob sie etwas gebrauchen können.

 

 

Trinken
Mehr Leitungswasser trinken.

 

Reparatur
Aus ALT mach NEU! Kaputte Geräte zuerst überprüfen, ob man sie reparieren kann oder ob es Ersatzteile gibt. In zahlreichen Städten wird man in Repair-Cafés bei seinem Vorsatz unterstützt.

 

Bekleidung – Schluss machen mit Wegwerfmode.
Es muss nicht immer etwas Neues gekauft werden. Kleidertausch schont die Umwelt - und das Geldbörserl sowieso. Selbst nähen liegt wieder im Trend.

 

Müll
Daheim und auch am Arbeitsplatz unbedingt alles trennen. Mist auf der Straße? Einfach einmal Vorbild sein, z. B. eine Dose mitnehmen und dann richtig entsorgen.

 

Energie
Beim Stromvertrag zu einer umweltfreundlicheren Alternative wechseln.

 

Strom sparen
Licht abdrehen, wenn du den Raum verlässt.

 

Sackerl
Trotz Plastiksackerl-Verbot immer ein Stoffsackerl dabeihaben, um die Produktion von Papier-Alternativen zu reduzieren.

 

Fortbewegung 
Unnötige Fahrten mit dem Auto vermeiden. Sportliche greifen zum Rad.

 

Urban-Gardening

·        Pflanze Bäume und Sträucher an.

·        Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren finden überall Platz.

·        Eigenes Gemüse - auch ohne Garten! Alles hilft, auch wenn es nur ein Kräuterbeet oder eine Topfpflanze ist. Sie erzeugen Sauerstoff.

 

Öfter mal nichts kaufen
Nichts zu kaufen hört sich zwar unbefriedigend an, ist aber eine äußerst nachhaltige Handlung. Denn: Am nachhaltigsten ist immer noch das Produkt, das gar nicht erst hergestellt wird.

Die vielleicht wichtigste Frage für nachhaltige Konsumenten lautet daher: Brauche ich wirklich etwas Neues oder kann ich auch mit dem zufrieden sein, was ich habe? Für Fans gibts inzwischen sogar den Kauf-nix-Tag.

 

 

Schülerinnen und Schüler der 4b