3b-Klasse beim Makerday in Ebenau

Beim Makerday im Werkschulheim Felbertal konnten die Kinder ihre Talente entdecken – beim Werken, beim Experimentieren und beim Ausprobieren neuer Techniken.

Lego-Roboter programmieren, in einem richtigen Labor arbeiten, in einem Fotoworkshop kunstvolle Lichtmalerei erzeugen, den Tanz der Bienen im Bienenstock beobachten, mit Drehmaschinen arbeiten, eine digitale Schnitzeljagd durchführen, beim Radioworkshop Reporter „spielen“, Münzen „vergolden“ – bei den vielen anspruchsvollen Stationen, die von Experten geleitet wurden,  konnten wir unserer Kreativität freien Lauf lassen und Neues kennenlernen.

Wir freuen uns, dass wir die Gelegenheit bekamen, an dieser perfekt organisierten und großartig ausgeführten Veranstaltung teilzunehmen.

Wir bedanken uns herzlich bei Frau Michaela Ellmauer und ihrem Team (Dachverein zur Regionalentwicklung Fuschlseeregion Mondseeland)!

 

Edith Königstorfer

Schulentlasstage 2019

Wie schon in den letzten Jahren führten wir auch heuer mit den Schülerinnen und Schülern der 4. Klassen im Rahmen des katholischen Religionsunterrichtes in der vorletzten Schulwoche Schulentlasstage durch. Begonnen haben wir mit einem gemeinsamen Frühstück. Es folgte ein Stationenbetrieb in der Basilika, dem „Think-about-Way“, wobei die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von Bibeltexten und Impulsfragen Gelegenheit hatten, über ihr Leben nachzudenken. Zusätzlich gab es im Kreuzgang Kreativstationen, an denen die Schülerinnen und Schüler Tonkreuze, Gläser für Teelichter, Weihwasserfläschchen etc. bastelten bzw. verzierten. Eine sehr frei gestaltete Eucharistiefeier, in der die Schülerinnen und Schüler auch mit Chrisamöl gesalbt wurden, schloss diesen Vormittag in der Basilika ab.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Pfarrhof wurden die Schülerinnen und Schüler nach Hause entlassen.

Herzlich bedanken möchten wir uns

-          bei Pfarrer Ernst Wageneder und Kaplan Richard Ozoude, die sich Zeit für unsere Schülerinnen und Schüler genommen haben und

-          bei den Frauen der Katholischen Frauenbewegung, die nach dem Frühstück und dem Mittagessen das Chaos in der Kaffeestube beseitigt haben.

 

 

RL Dagmar Maul                                                       RL Theresia Fischinger

UNESCO PROJEKTTAGE an der NMS Mondsee

Das Schuljahr 2018/19 stand für die UNESCO NMS Mondsee ganz im Zeichen des aktiven Tuns, wenn es um die Mitwirkung an der Wandlung zu einer „besseren Welt“ geht.

An zwei Projekttagen wurde deshalb auch an der praktischen   Umsetzung der „17 Ziele für eine bessere Welt“ gearbeitet, auch ganz im Sinne des UNESCO Jahresziels „Lernen durch Engagement- Start The Change“.

Die Klassen wählten jeweils ein Ziel aus und erprobten sich in dessen konkreter Umsetzung.

Mit der Auswahl jeweils eines Zieles durch die Klassen ging es mit Feuereifer an die Verwirklichung verschiedenster Ideen:

Die ersten Klassen widmeten sich regionaler, gesunder Ernährung, wurden für einen Tag zu Biobauern oder produzierten Alternativprodukte zu Frischhaltefolien und Plastiksackerln, nämlich Wachstücher und Einkaufstaschen aus Stoffresten.

In den zweiten Kassen war „upcycling“ das Maß der Dinge: Aus Materialien, die sonst im Müll gelandet wären, wurden sinnvolle, brauchbare Gegenstände hergestellt. Schülerinnen der HBLA Ebensee leiteten dazu an, getragene Kleidungsstücke zu modernen Lieblingsteilen umzugestalten. Im Workshop „Pimp up mein Spielzeug“ reparierten und bemalten die Schüler/innen kaputtes Spielzeug. Schließlich wurden aus Zeitungen und Büchern Sitzhocker und Bänke hergestellt, die jetzt in der Pausenhalle ihren Platz haben.

Die dritten Klassen beschäftigten sich mit dem Thema „Arbeit“ aus verschiedenen Blickwinkeln. Besuche in der Glashütte Schwanenstadt und dem Papiermachermuseum in Steyrermühl boten Anlass für die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Handwerk. Eine äußerst ansprechende, gemeinschaftliche Collage zum Thema Papier ziert jetzt den zweiten Stock unseres Gebäudes.

Die vierten Klassen vertieften sich - je nach Interessen - in wichtige gesellschaftspolitische Themenstellungen. Mit „Amnesty International“ entstand eine Foto- Dokumentation über Frieden und Gerechtigkeit. Das Techno Z Mondsee und das Förderungsprogramm Talente regional sponserten intensive Workshops zum Thema „Elektro-Mobilität“, die mit einer Testphase auf E-Bikes, E-Scootern und E-Rollern am Trainingsplatz der ortsansässigen Fahrschule abgerundet wurden.

Selbsterfahrungen konnten ebenso gesammelt werden, als es ein „blindes Frühstück“ gab oder Produkte im örtlichen Supermarkt auf deren Inhaltsstoffe untersucht wurden.

 

Am Montag, den 1.Juli, werden die erstaunlichen, nachhaltigen Ergebnisse der intensiven Arbeit in einer öffentlichen Ausstellung der Bevölkerung zugänglich gemacht.

1a

Der Weg der Schulmilch

Im Rahmen des Schulprojektes besuchte die 1a Klasse den Bauernhof, der an unsere Schule die Schulmilch liefert.
Nach der Wanderung zum Hof begann der Ausflug damit, dass wir die Wiese genauestens untersuchten und dann im Stall die Kühe fütterten und begutachteten.
Weiters konnten wir dann ausprobieren, wie man Kühe mit der Hand melkt und anschließend verarbeiteten wir die Milch zu Kakao und Butter.

Wir lernten, dass der Weg der Milch mit der Düngung am Feld beginnt und gute Nahrung und viel Bewegung für die Qualität der Milch verantwortlich sind.

Am Ende unseres Workshops verspeisten wir die selbstgemachten Milchprodukte, welche natürlich hervorragend schmeckten.

Der Ausflug zum Bauernhof war sehr lehrreich und hat uns gut gefallen.   

 

Gesunde Jause aus regionalen Produkten

Am zweiten Projekttag stand die „Gesunde Jause aus regionalen Produkten“ im Fokus. Mit Hilfe des Atlas wurde erarbeitet, welche Produkte wir selbst in Österreich anbauen bzw. produzieren.
Im zweiten Teil des Vormittags bereiteten die Schülerinnen und Schüler der 1a aus mitgebrachten regionalen Produkten eine gesunde Jause zu, welche anschließend mit vollstem Genuss verspeist wurde. Außerdem betrachtete man die Ernährungspyramide und befasste sich mit gesunder Ernährung im Allgemeinen.

 

 

Ziel:

Kein Hunger - Hunger beenden, Lebensmittelsicherheit und verbesserte Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern

1b

Gesunde Jause aus vorwiegend regionalen Produkten und Bioprodukten

Am ersten Projekttag stand die „Gesunde Ernährung“ im Fokus.

Die Schüler erarbeiteten die Themen: vegetarische und vegane Ernährung, Massentierhaltung versus Bio-Tierhaltung, Klima und Transfette.

Im zweiten Teil des Vormittags bereiteten die Schülerinnen und Schüler der 1B Klasse aus mitgebrachten regionalen Produkten und Bioprodukten eine gesunde Jause zu, welche anschließend im Freien verspeist wurde.

Der Weg der Schulmilch

Im Rahmen des Schulprojektes besuchte die 1B Klasse den AU-Bauernhof, der an unsere Schule die Schulmilch liefert.
Nach der Wanderung zum Hof begann der Ausflug damit, dass wir die Wiese genauestens untersuchten und dann im Stall die Kühe fütterten und begutachteten. Auch die Melkmaschine wurde uns erklärt.
Weiters konnten wir dann ausprobieren, wie man Kühe mit der Hand melkt und anschließend verarbeiteten wir die Milch zu Kakao und Butter.

Wir lernten, dass der Weg der Milch mit der Düngung am Feld beginnt und gute Nahrung und viel Bewegung für die Qualität der Milch verantwortlich sind.

Am Ende unseres Workshops verspeisten wir die selbstgemachten Milchprodukte, welche natürlich hervorragend schmeckten.

Der Ausflug zum Bauernhof war sehr lehrreich und hat uns gut gefallen.   

 

 

Ziel:

Kein Hunger - Hunger beenden, Lebensmittelsicherheit und verbesserte Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern

 

 

1c/d

Plastikvermeidung/Mikroplastik/Herstellung von Alternativprodukten

(Global Goals - Nachhaltige Konsum- und Produktionsstrukturen sichern)

 

Am ersten Projekttag wurde der Film „Plastic Planet“ angeschaut und danach über die Plastikproblematik diskutiert. Anschließend gestalteten die Schüler_innen mithilfe des Skriptums „Plastikverschmutzung der Weltmeere“ Info-Plakate.

Die Schüler_innen wurden in vier Gruppen eingeteilt, und durften vier Stationen abwechselnd bearbeiten:

- Herstellung von natürlichen Deos

- Herstellung von Wachstüchern als Ersatz für Frischhaltefolien und Kunststoffbehältnisse

- Herstellung von Einkaufstaschen aus Reststoffen

- Produktuntersuchungen durch Filtern und Analysen mittels „Code Check“

 

Im Anschluss wurde mit den Schüler_innen besprochen, welche konkreten Maßnahmen getroffen werden, um in den Klassen Plastikmüll zu vermeiden.

2 a/b/c/d

UNESCO Ziel Nr.: 12 Verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster

Nachhaltige Konsum- und Produktionsstrukturen sichern

(Thema: Upcycling – aus Alt mach Neu!)

 

 

Die 2. Klassen beschäftigten sich klassenübergreifend mit dem Thema „Upcycling“. Nach ihren eigenen Talenten und Fähigkeiten teilten sich die Schülerinnen und Schüler selbst in drei Workshops ein und arbeiteten beide Tage an ihren jeweiligen Projekten. Der Workshop „Pimp up mein Spielzeug!“ setzte sich zum Ziel, altes, kaputtes und deshalb nicht mehr brauchbares Spielzeug neu zu gestalten, zu reparieren und somit wieder verwendbar zu machen. Drei Schülerinnen der Mode-HBLA Ebensee unterstützten die Kinder des zweiten Workshops, die gebrauchte Kleidungsstücke umgestalteten und daraus neue Lieblingsteile designten. Im dritten Workshop bauten die Schülerinnen und Schüler aus alten Zeitschriften, Zeitungen und Büchern neue Möbel, die als Sitzhocker und Bänke das Schulhaus bereichern werden.

 

Bei allen drei Projekten wurde darauf geachtet, dem Grundsatz des Upcyclings zu folgen, und wirklich nur Materialien zu verwenden, die ansonsten im Müll gelandet wären. Es war den Beteiligten auch sehr wichtig, sinnvolle Gegenstände herzustellen, und nicht durch die Verarbeitung und Vermengung bereits sortenrein getrennter Abfälle, Sondermüll entstehen zu lassen. Alle Schülerinnen und Schüler waren nach diesen beiden Tagen sehr stolz auf ihre geleistete Arbeit und ihre Ergebnisse und zeigten sich erstaunt, was man aus vermeintlichem Müll noch herstellen kann. Es war wirklich ein sehr tolles Projekt!

3a

Schwemmholz als Kunstobjekt

 

"Nachhaltige Konsum- und Produktionsstrukturen sichern"

 

Wenn man an einem Bachbett oder See entlang spaziert, lassen sich allerhand Schwemmhölzer finden. Betrachtet man diese genauer, kann man in diesen Findlingen allerhand Figuren und Objekte erkennen. Möglicherweise sieht man einen Schlangenkopf, einen Vogel oder vieles mehr.

Mit dieser Thematik haben wir uns an den beiden Projekttagen beschäftigt. Wir haben Schwemmholzer betrachtet, überlegt was dieses darstellen soll und daraus wurde dann ein Kunstwerk gestaltet. Heraus kamen wunderschöne Skulpturen, Teelichthalter, Wandregale und einiges mehr.

Die Schülerinnen und Schüler lernten dabei, dass man oft genauer hinschauen muss, um Dinge entdecken und sehen zu können. Wichtig war es dabei zu vermitteln, dass aus vorhandenen Ressourcen wieder etwas Neues entstehen kann bzw. wiederverwendet werden kann, auch wenn danach der Nutzen ein anderer ist.  Ebenfalls wurden die handwerklichen Fertigkeiten erlernt um Holz haltbar zu machen und wir beschäftigten und mit der Bearbeitung von Metall um den Sockel für die Skulpturen zu fertigen.

 

Unterstützt wurden wir dabei von Klaus Feder, der sich schon seit Jahren mit der kunstvollen Gestaltung von Schwemmhölzern beschäftigt und uns zwei Tage lang begleitet hat. 

3b/c

Projekttitel:
Papier und Glas als wichtige Werkstoffe kennen und schätzen lernen – Herstellung von Papier-Werk-Stücken

 

Ziele der UNESCO:

Ziel 8: Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum:  
Dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, volle und ertragreiche Erwerbstätigkeit und menschenwürdige Arbeit für alle erreichen.

Ziel 9: Industrie, Innovation und Infrastruktur:
Belastbare Infrastruktur aufbauen, inklusive und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovation unterstützen

 

Ziel 12: Verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster:

Nachhaltige Konsum- und Produktionsstrukturen sichern

 

 

Unsere Ziele waren:

ð  das Thema Arbeit aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten

ð  Zusammenhänge von Systemen erkennen

ð  sich Gedanken über Umweltschutz machen (Papierverbrauch, Ressourcen, Müll, …)

ð  Zusammenhänge rund um Werbung und Konsum kritisch hinterfragen

ð  Ökosysteme schützen (vom Baum zum Papier, Rohstoff Holz)

ð  gemeinschaftlich Lösungen für Probleme finden (Müllentsorgung, …)

ð  eigene Vorstellungen und Bedürfnisse kreativ ausdrücken können

 

 

 

Altes Handwerk – neue Perspektiven

 

Im Rahmen unserer Projekttage haben wir eine Exkursion nach Schwanenstadt und Steyrermühl durchgeführt. Am nächsten Tag haben wir uns mit dem Thema „Papier“ künstlerisch auseinandergesetzt.

 

In der Glashütte Schwanenstadt konnten wir die Faszination der glühenden Glasmasse erleben. Wir beobachteten, wie die Glasmacher aus einer glühenden Glasmasse (1250 Grad Celsius) wahre Kunstwerke formten.

Wir lernten, wie Glas hergestellt wird und dass Glas ein wichtiger Verpackungsstoff ist.

 

Im Papiermachermuseum in Steyrermühl begaben wir uns auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Papiers – vom Papyrus bis zur modernen Papierfertigung. Wir bestaunten einen funktionstüchtigen originalgetreuen Nachbau der Robert'schen Papiermaschine von 1799.

 

Wir erhielten einen Einblick in die Lebenswelten der Papierarbeiter von einst und jetzt – eine historische Reise mit aktuellen Zeitbezügen.

Wir erfuhren interessante Details über die Entwicklung in der Papiererzeugung und über die Geschichte des Papierschöpfens, wie das Pergament von Papier abgelöst wurde und die Buchdruckkunst eingeführt wurde. Auch die aktuellen Themen der Umwelt-Problematik wurden angesprochen.
In der Handschöpferei durften wir Büttenpapier selbst schöpfen und gestalten.

Dieser Tag sollte uns die Arbeitswelt näherbringen und er hat unseren Horizont erweitert.

 

Am zweiten Projekttag haben wir unsere Eindrücke in einer Collage zum Thema „Papier“ zum Ausdruck gebracht.

Schon vorab wurden die Schüler/innen der 3b und 3c beauftragt Fotos zu knipsen, auf welchen sie einen Gegenstand, ein Erzeugnis aus Papier in der Hand halten, und passende auch auszudrucken. Diese wurden dann mit Streifen aus buntem Tonpapier an zwei Seiten „umrahmt“, mit ausgeschnittenen Buchstaben  -  lautend auf P a p i e r  -  beklebt und befestigt. Jede einzelne kreativ gestaltete Arbeit war ein Puzzleteil unseres Gesamtkunstwerkes. Es scheint vielleicht so, dass ein „fertiges“ Foto und zwei kleine Streifen beklebt mit Buchstaben schnell erledigt sind, doch alle Schüler, besonders jene, die sich gestalterisch besonders bemühten, stellten fest, dass dies eine sehr langwierige und gar nicht so einfache Tätigkeit war.

Motiviert haben beide Klassen eine bunte Fotocollage gezaubert.

 

 

Silvia Provin & Edith Königstorfer

3d

Unesco – Ziele: - Hunger beenden, Lebensmittelsicherheit ….

 

- Ungleichheit innerhalb und zwischen den Ländern        verringern

- Nachhaltige Konsum- und Produktstrukturen sichern

- Klimawandel

- Ökosysteme schützen

 

EUROSPAR MONDSEE:  Inhalte in Lebensmittel –

 Es ist nicht immer drin, was draufsteht!

 

Die 3 d SchülerInnen besuchten den Eurospar Mondsee von Hr. Feurhuber. Zuerst suchten die SchülerInnen Produkte im Sortiment aus.

Anschließend wurde gemeinsam das Produkt auf deren Inhaltsstoffe untersucht und vorgestellt.

Außerdem wurden Gütesiegeln erklärt. Hr. Feurhuber betonte die Wichtigkeit der regionalen Produkte und deren Erzeuger.

Mit einer gesunden Jause gingen wir zurück zur Schule.

Hier befassten wir uns noch genauer mit Lebensmittel und suchten die Inhaltsstoffe im Internet!

Erschreckend zeigten uns Filmausschnitte von „Taste the waste“, wieviel Lebensmittel im Müll landen!

 

Zu guter Letzt konnten wir noch verschiedene Lebensmittel verkosten!

4a

Menschenrechte /amnesty international


4a Klasse (KV Hacker, CoKV Nussbaumer)

 

globales Ziel:

 

#16 Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen – (Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zur Justiz ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen.)

 

Bericht:

 

An den beiden Tagen beschäftigte sich die 4a Klasse intensiv mit dem Thema Menschen–rechte. Es wurden dabei kurze Lehrfilme zum Thema angeschaut und verschiede Quizfragen beantwortet. Die Schüler/-innen arbeiten in diesen beiden Tagen die Grundlagen der Menschenrechte (Universalität, Unveräusserlichkeit, Schutz) heraus, erkennen den Bezug zwischen den Menschenrechten und ihrem eigenen Alltag und lernen Personen und Instanzen kennen, welche die Menschenrechte schützen.

 

Zentraler Teil des ersten Tages war das Spiel „Reise zu einem neuen Planeten“, bei dem die Schüler/-innen in die Rolle von Raumfahrer schlüpfen, die sich für die Besiedelung in einem Diskussionsprozess (think/pair/share) auf die wichtigsten „Rechte“ (Bedürfnisse und Wünsche) einigen müssen. Diese Aktivität dient nicht nur dazu, die Kommunikations- und Verhandlungsfähigkeit der Schüler/-innen zu stärken. sondern auch das Konzept der Menschenrechte näher zu bringen. Er wird vermittelt, dass Rechte Dinge sind. die jedes Kind haben und ausleben darf, damit es in Sicherheit und Gesundheit aufwachsen kann. Diese Übung zeigt, dass kein Recht wichtiger ist als das andere und dass man zwischen Bedürfnissen und Wünschen unterschieden muss. Alle Rechte sind unteilbar und gleichgestellt.

 

Weiters stand das Leben der Menschenrechtsverteidigerin und Friedensnobelpreisträgerin „Malala“ (in Buch und Film) am Programm.

 

Am zweiten Tag wurde das Rollenspiel „Esparanza-Pakt“ gespielt. In der ersten Phase wird ein Pakt für das Leben von Schiffsbrüchigen auf der Insel Esparanza erarbeitet. Jede Gruppe muss dabei Personen mit besonderen Bedürfnissen mit bedenken. In einer zweiten Phase gerät das im Pakt geregelte Regen aus den Fugen. Vor dem Hintergrund einer Dürrekatastrophe muss ein Konflikt mit einer ansässigen Bevölkerungsgruppe - der doch nicht so menschenleeren Insel - gelöst werden. Bei einem gemeinsamen Treffen soll die Konflikte bereinigt werden. Abschließend reflektieren die Schüler/-innen in eigenes Rollenverhalten und den Verhandlungsverlauf.

 

 

Abschließend wurde ein Menschenrechte-Domino gespielt. Es werden dabei die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 jeweils mit einem Text in Beziehung gebracht, der den Artikel erläutert, einen Verstoß gegen diesen Menschenrechts­artikel darstellt oder ein Beispiel für mutiges Eintreten für dieses Recht ist. Durch diese Kombination werden die Menschenrechtsartikel lebendig und die Spieler kommen automatisch miteinander ins Gespräch über Menschenrechte und ihre Bedeutung für uns.

4b/d

PROJEKT Elektro-Mobilität

ZIEL: 13 – Maßnahmen zum Klimaschutz

Das Projekt zum Thema Elektro-Mobilität wurde initiiert vom Technologie-Zentrum Mondsee und vom FFG (Förderungsprogramm Talente regional) großzügig gefördert.

Zur Einführung gab es einen sehr interessanten Diskurs mit Frau Edith Eschlböck vom Klimabündnis Oberösterreich über Klimawandel und Klimaschutz im Allgemeinen. Da wurde Vorwissen gefragt und Ideen für Beiträge zum Klimaschutz besprochen, außerdem das Thema E-Mobility genau beleuchtet, die Vor- und Nachteile diskutiert und die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema angeregt. Mit einem Klimaführerschein-Quiz und einigen Fragen zur Erhebung der Situation in der eigenen Klasse (Anzahl Autos in der Familie, Schulweg, …) wurde zusätzlich das Bewusstsein geschärft.

Es gab einen Fahrrad-Workshop, in dessen Rahmen die Schülerinnen und Schüler Allgemeines zum Thema erfuhren und selbst kleine Schäden an Fahrrädern reparieren durften (wie zum Beispiel einen platten Reifen).

Den Höhepunkt bildete die Testeinheit am Freitag, bei der in der Asphaltstockhalle (Eishalle) Mondsee E-Scooter, E-Bikes, Segways und E-Roller ausprobiert werden konnten.
Abgerundet wurde diese Testphase mit einer theoretischen Einheit mit Herrn Martin Müller von der Fahrschule Rastl.

 

Danke für die perfekte Organisation, Betreuung und Begleitung durch die beiden Mitarbeiterinnen des Technologie-Zentrums Mondsee, Frau Michaela Ellmauer und Frau Stefanie Mayrhauser.

4c

Projekttage 4C – Licht für die Welt

UNESCO-Ziel: Weniger Ungleichheiten

Am Beginn des Projekts wurden in der Schulküche Brötchen, Aufstriche und ein Fruchtsalat zubereitet. Im Anschluss fand ein „blindes Frühstück“ statt, bei dem die Schüler/innen mit dem Thema „Blindheit“ in Kontakt traten. Danach machten wir einige Bewusstseinsübungen mit verbundenen Augen.

Im Anschluss beschäftigten wir uns mit folgenden Fragen:

Warum ist die Zahl blinder und anders behinderter Menschen in sogenannten Entwicklungsländern so hoch? Wie hängen Armut und Behinderung zusammen? Und was muss passieren um Veränderung zu bewirken?

Die Materialienbox von „Licht für die Welt“ lieferte Anregungen, um sich mit diesen und ähnlichen Fragen spielerisch auseinanderzusetzen. Mit spannenden Übungen und Spielen sowie Hintergrundinformationen erhielten die SchülerInnen einen Einblick in die Themen Armut, Behinderung und Inklusion.

In mehr als 50 % aller Fälle wären Behinderungen vermeidbar. Das gilt für die am Grauen Star erblindete Frau genauso wie für das Kind, das wegen eines Klumpfußes nicht gehen kann. In Form von Geschichten „armer“ Menschen in Entwicklungsländern werden die Schicksale einzelner Menschen verdeutlicht.

Ein möglichst selbständiges Leben zu führen ist für Menschen mit Behinderungen sehr wichtig. Doch oft sind es Barrieren im Kopf und in der Umwelt, die das verhindern. Bewusstsein und Verständnis sind

 

die Grundsteine für eine Welt, in der alle die gleichen Chancen haben. Eine Welt, in der Inklusion nicht nur ein Wort ist, sondern gelebt wird. Dieses Projekt hat sicherlich einen Grundstein dafür gelegt! Die Kinder lernten wieder zu schätzen, in einem guten Sozialsystem mit verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten und vor allem in Gesundheit zu leben. Außerdem wurde ihnen bewusst, dass jeder einzelne etwas bewirken kann.  

Lebenslanges Lernen, am Ball bleiben, neue Erkenntnisse nutzen -wichtig für Schüler/innen und Lehrer/innen

Eigenverantwortliches Arbeiten und kooperatives Lernen sind langjährige Unterrichtsprinzipien der UNESCO NMS.

Diesen Prinzipien versuchen wir immer wieder gerecht zu werden und dazu sind eine entsprechende Methodenkompetenz, eine wertschätzende Kommunikationskultur und eine ausgeprägte Teamfähigkeit bei allen am Lernen beteiligten Personen notwendig. Prinzipien, die sowohl im Berufsleben als auch im menschlichen Miteinander von großer Bedeutung sind.

Um das nötige Rüstzeug dazu zu erlangen bzw. zu verbessern, absolvierte das gesamte Kollegium der Schule den dreijährigen Lehrgang SAM – Schüleraktivierung durch Methodenkompetenz, der genau die oben genannten Themen zum Inhalt hatte.

Am 09.05.2019 konnte nun der Abschluss des Lehrganges mit der Überreichung der Zertifikate gefeiert werden. Dazu gratuliere ich allen Kolleginnen und Kollegen sehr herzlich und freue mich sehr über mein engagiertes Team!

 

Dorothea Grabner

Bonsoir mes amis

(nach dem Lied von Frederik Mey)

Am 6. Mai feierten die Schüler und Schülerinnen des Collège G. Texier und der UNESCO NMS Mondsee gemeinsam mit den französischen Gasteltern und den Lehrkräften in St. Jean d’Angely den Abschluss des Schüleraustausches.

Mit einem großartigen Buffet mit französischen und österreichischen Spezialitäten, verschiedenen Präsentationen von gemeinsamen Erlebnissen und Projekten und zum Abschluss das Lied von Frederik Mey (als Reinhard Mey im deutschen Sprachraum bekannt) „Bonsoir mes amis“ wurde die bereits seit 20 Jahren bestehende Freundschaft der beiden Schulen bekräftigt.

Neben den verschiedenen Aktivitäten, wie z. B. Ausflügen auf die Ile d’Oléron, nach la Rochelle und Saintes, Kanu fahren usw konnten die Schüler und Schülerinnen nicht nur ihre Französischkenntnisse unter Beweis stellen, sondern auch Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Alltag mit einer französischen Familie entdecken.

Am Montagvormittag waren die österreichischen (gemeinsam mit ihren französischen Gastschülern) Schüler und Schülerinnen auch zu einem Empfang bei der Bürgermeisterin Francoise Mesnard geladen, vertreten durch Cyril Chappet. Bekräftigt wurde von beiden Seiten die Wichtigkeit des Austausches und die damit verbundene Möglichkeit, Neues zu lernen und zu sehen, aber auch Vorurteile abzubauen.

Anwesend waren auch die Mitglieder des Komitees der ebenfalls seit bereits 20 Jahren bestehenden Partnerschaft zwischen St. Jean d’Angely und Mondsee mit ihrer Präsidentin Marie Claude Renaud.

Bekräftigt wurde von beiden Seiten der Wunsch nach einer Intensivierung des Austausches und der Städtepartnerschaft.

 

Ein besonderes Highlight zum Schluss war natürlich der Besuch in Paris. Auch intensiver Regen konnte die Schüler und Schülerinnen der UNESCO NMS Mondsee nicht abhalten, den Eiffelturm, den Louvre, die Champs-Elysées, Montmartre und auch Notre Dame zu besichtigen.

3b und 3c auf Fossiliensuche im Gschliefgraben

 

Dr. Johannes Weidinger erklärte uns im Kammerhofmuseum in Gmunden sehr genau, warum die Gesteinsschichten im Gschliefgraben abrutschen. Massive Kalkschichten haben sich in einer Lagune des warmen Tethysmeeres abgelagert. Vor etwa 65 Millionen Jahren wurden sie nach Norden geschoben und durch gewaltigen Druck vom Erdinneren her aufgefaltet.

In diesen Kalkschichten befinden sich Ansammlungen von Kalküberresten von Algen, Ammoniten, Schnecken, Muscheln, Seeigeln und Einzellern wie Assilina, Nummuliten und Discocyclina. 

   

Toll fanden wir, dass jeder von uns ein Fossil bekam und auf der Schleifmaschine polieren durfte. Wir polierten Fossilien von Muscheln und Schnecken, die alle einen besonderen Platz daheim bekommen.

Anschließend ging es los in das Gelände. Der Gschliefgraben wurde bekannt durch die dortigen Hangrutschungen. Er ist ein schmaler Streifen aus tonigem Gestein (Helvetikum), liegt zwischen Flyschzone und nördlichen Kalkalpen und ist sehr reich an Fossilien. Es dauerte nicht lange und alle hatten wenigsten ein Fossil gefunden: Assilina (= das sind bis zu 4 cm große Schalen von Einzellern), Brachiopoden, Abdrücke von Seeigeln oder Teile eines Seeigels. Je mehr gefunden wurde, umso höher stieg das Suchfieber.

Wir danken Herrn Dr. Johannes Weidinger für seine interessante Führung durch das Museum und seine Begleitung zum Gschliefgraben.

 

Edith Königstorfer

Airport Salzburg + Hangar 7

Der Besuch des Salzburger Flughafens war für uns ein spannendes Erlebnis.

Der Airport Salzburg ist der zweitgrößte Flughafen Österreichs. Im Jahr 2018 wurden hier 1 844 362 Passagiere abgefertigt.

Bei der Führung warfen wir einen Blick hinter die Kulissen eines Flughafenbetriebes.
Es wurden die Bereiche Ankunfts-, Abflughalle, Check-in, Sicherheitskontrolle, Vorfeld, Gepäcksortierhalle, Feuerwehr, Zoll erklärt. Aus nächster Nähe konnten wir startende Klein-Flugzeuge beobachten und einen Notarzt-Hubschrauber ansehen.
Anschließend fuhren wir zum Hangar 7 und bewunderten die Architektur der Halle und die alten Flugmaschinen.

Edith Königstorfer

 

 

Verkauf am Bauernmarkt geglückt

Die 4B startete bereits 2017 mit der Idee der Produktion ihrer eigenen  Naturkosmetik und schaffte es durch großen Zeitaufwand und viel Durchhaltevermögen, ihre Produkte am Mondseer Bauernmarkt zu verkaufen.

Das Schülerteam rund um Herrn Rene Hütter und Frau Regina Reiss war am 30. März von 8 bis 12 Uhr am Marktplatz des Ortes Mondsee anzutreffen.

Wie erhofft, kam die pflegende Naturkosmetik von Feel Natural sehr gut an und lockte viele Kunden aus dem ganzen Mondseeland an diesem sonnigen Samstag in das Zentrum von Mondsee. (siehe Foto)

Mit Badebomben, Lippenpflegestiften und Körperbutter fanden wir großen Anklang bei den Besuchern des Bauernmarktes.

 

Das Projekt, welches den Aufbau einer Firmenstruktur als Hintergrund hatte, war ein voller Erfolg.

Wintersportwoche vom 11.3. – 15.3.2019 in Hinterstoder

Am 11.3. machten sich wir Lehrer und die Schüler und Schülerinnen der 2. Klassen voll Vorfreude zur diesjährigen Wintersportwoche auf. Untergebracht waren wir in der Landesjugendherberge Edtbauernalm, und nach dem Beziehen der Zimmer und dem Mittagessen ging es auch schon ab auf die Piste. Die Schneebedingungen waren hervorragend und auch der Wettergott meinte es gut mit uns. Es schneite zwar jeden Tag, doch während des Schifahrens beruhigte sich das Wetter und es konnte bis ins Tal gewedelt und gecarvt werden. Die Anfänger und Fortgeschrittenen verbesserten ihr Fahrkönnen zusehends und am Donnerstag wurde auf der WISBI – Strecke das Abschlussrennen durchgeführt. Alle Teilnehmer_innen wurden beim Abschlussabend geehrt und erhielten Preise. Dafür möchten wir uns bei allen Sponsoren bedanken. Am Freitag ging es nach dem Mittagessen voll schöner Erinnerungen wieder ab nach Hause.

 

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Sponsoren: Fa. Kienesberger, VW Lang, Hagebaumarkt Mondsee, RAIBA Mondseeland, Fa. BWT, Fa. Engelhart, SPAR Feurhuber, Optiker Wimmer

FRANCE TOUR zu Besuch an der UNESCO NMS Mondsee

Bereits seit mehr als 20 Jahren haben die Schüler und Schülerinnen der UNESCO NMS Mondsee die Möglichkeit, eine 2. lebende Fremdsprache zu wählen.

Am 14. März 2019 war FRANCE TOUR vom „Institut francais d’Autriche“ (dem französischen Kulturinstitut) bei uns zu Gast.

Laurence, eine Nativspeakerin aus Belgien, hat es sich im Rahmen dieser Tour zur Aufgabe gemacht, die Schüler und Schülerinnen spielerisch für die französische Sprache zu begeistern, was ihr auch sehr gut gelungen ist!

Jeweils 1 Unterrichtseinheit konnten sich die 4 ersten Klassen davon überzeugen. Die Kinder waren mit Begeisterung dabei und es hat allen Beteiligten sehr viel Spaß gemacht.

 

Merci beaucoup et á l’année prochaine

SKI- und SPORTTAG der UNESCO NMS MONDSEE

Das 2. Semester startete für die einen auf den Spuren von Marcel Hirscher und für die anderen stand der Semesterstart unter dem Motto „Bewegung für alle!“ Alle Schüler/innen, die gerne skifahren, verbrachten am Dienstag nach den Semesterferien einen wunderschönen Skitag im Skigebiet Dachstein West. 185 Schüler/innen aus allen Klassen carvten bei Traumwetter mit ihren Lehrer/innen die Pisten hinunter. Natürlich gehörte auch ein Einkehrschwung dazu, um auch am Nachmittag noch genügend Kraft zu haben. Am Ende des Tages hörte man von vielen Kindern: „War das ein cooler Tag mit meiner Klasse auf der Piste!“

Jene Schüler/innen, die Schifahren nicht zu ihrem Hobby auserkoren haben, verbrachten den Tag mit viel Bewegung im Mondseeland. Es wurde geklettert, am Eis getanzt, die Gegend fußläufig erkundet und einiges mehr stand an diesem „Bewegungstag“ am Stundenplan der UNESCO NMS.

 

Alexandra Rinnerthaler, Julia Cäsar

Schüleraustausch St. Jean d’Angely - Mondsee

Bereits mehr als 2 Jahrzehnte findet der erfolgreiche Schüleraustausch zwischen St. Jean d’Angely und Mondsee statt. Vor mehr als 20 Jahren wurde die Partnerschaft zwischen der St. Jean d’Angely und Mondsee gegründet. Diese Verbindung ist auch immer wieder ein Garant für den ebenfalls seit mehr als 20 Jahren stattfindenden Schüleraustausch mit dem Collège G. Texier in St. Jean d’Angely.

Der diesjährige Besuch der französischen Gastschüler in der UNESCO NMS fand vom 30. 1. – 5. 2. 2019 statt. Empfangen wurden die Gäste von hoch motivierten Schülern und Schülerinnen der Schule, die viel Arbeit, Energie und vor allem Freunde in die Vorbereitung des Besuches gesteckt hatten und ihren Gastschülern und -schülerinnen so viel als möglich von der österreichischen Kultur zeigen wollten. So wurden Ausflüge in den Schnee unternommen (etwas, das es in der Region Charente Maritime nur sehr wenig gibt). Es wurde gekocht, gesungen, getanzt, eisgelaufen, snowgetubt und vieles mehr.

Ein besonderes Highlight war das gemeinsame Erlernen des „Marschierboarischen“ durch den Obmann der „Stoawandla“ Wolfgang Schachl und einigen Mitgliedern der Volkstanzgruppe, die sich dafür extra Zeit genommen hatten.

 

Bereits im Mai werden 26 Schüler und Schülerinnen der UNESCO NMS Mondsee zum „Gegenbesuch“ nach St. Jean d’Angely fahren, um französische (Kultur-) Luft schnuppern zu können.

Besuch in der Sakristei (1c Klasse)

Wir sagen: Rot ist die Liebe, Grün ist die Hoffnung ….

Farben haben auch in der Liturgie eine große Bedeutung. Priester, Diakon, Minis tragen im Gottesdienst verschiedene Farben: weiß/gold bei großen Festen,  violett in der Vorbereitungszeit auf Weihnachten oder Ostern und auch bei Begräbnissen, rot bei Märtyrerfesten…..

Im Religionsunterricht haben wir die liturgischen Farben und ihre Bedeutung im Kirchenjahr besprochen. Am 28. Jänner 2019  haben die Schülerinnen und Schüler der 1c einen Ausflug in die Basilika St. Michael gemacht, wo ihnen Pfarrer Ernst Wageneder in der Sakristei die liturgischen Gewänder gezeigt und ihre Bedeutung erklärt hat.

Den Schülerinnen und Schülern der 1c hat die Exkursion in die Basilika sichtlich gefallen!

Herzlichen Dank an Pfarrer Ernst Wageneder für die Zeit und die Bereitschaft, für unsere Schülerinnen und Schüler da zu sein!

 

RL Theresia Fischinger

Vorweihnachtlicher Wortgottesdienst der UNESCO NMS Mondsee am 21. Dezember 2018

Am Freitag vor Weihnachten feierten Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern der UNESCO NMS Mondsee in der Basilika einen vorweihnachtlichen Gottesdienst mit dem Thema:

„Herbergssuche – die Heilige Familie…. Oder: Frieden für alle Menschen, das wär‘ was!“

Schülerinnen und Schüler der 4D haben in dieser Wortgottesfeier die Herbergssuche der Heiligen Familie und das Schicksal vieler Flüchtlinge szenisch dargestellt.

Immer schon gab es Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen ihre Heimat verlassen und sich auf den Weg machen mussten, so auch Josef und seine hochschwangere Frau Maria. Immer schon gab es Menschen, die abgewiesen und weggeschickt wurden, wie Josef und Maria. Heute sind es die Flüchtlinge, die zu uns kommen und sich ein Leben in Frieden erhoffen.

Danke an alle Sänger und Instrumentalisten für die musikalische Mitgestaltung der Wortgottesfeier!

Frieden für alle Menschen, das wär‘ was!

 

 

RL Dagmar Maul                                           RL Theresia Fischinger

„Christlkindl aus der Schuhschachtel“

Wir haben heuer wieder bei der Aktion der O.Ö. Landlerhilfe „Christkindl aus der Schuhschachtel“ teilgenommen. Eine Aktion von Kindern für Kinder in einem anderen Land. Es wurden dabei 66 Schachteln mit großer Liebe und Eifer gepackt. Diese Schachteln machen eine Reise von ca. 2300km in die ukrainischen Waldkarpaten, wo sie an bedürftige Kinder ausgeteilt werden. In den ukrainischen Waldkarpaten leben noch immer Nachfahren  oberösterreichischer Aussiedler in teilweise ärmsten Verhältnissen.

Herzlichen Dank für die große Bereitschaft anderen Menschen Freude zu bereiten.

 

RL Theresia Fischinger und RL Maul Dagmar               

Caritas – Schenken mit Sinn – „Schenken Sie doch heuer eine Ziege“

Beim Elternsprechtag am Freitag, den 30. November 2018, veranstalteten die Schülerinnen und Schüler der 2. Klassen der UNESCO NMS Mondsee eine Tombola, mit deren Erlös sie die Caritas-Aktion „Schenken mit Sinn“ unterstützten. Sie stellten unter tatkräftiger Mithilfe der Eltern wirklich tolle Preise zur Verfügung: vor allem Selbstgebasteltes und Selbstgemachtes, wie Marmelade, Kekse, Socken, etc.

Die Schülerinnen und Schüler waren mit viel Freude und Eifer dabei. Durch ihr großes Engagement und die großartige Unterstützung der Eltern war es möglich, dass wir

©         1 x Schlafplatz für Mutter und Kind

©         2 x Wärme für Menschen in Not

©         2 x Ziege

©         1 x Sparkasse für Frauengruppen

©    4 x Essen für 1 Kind für 1 Monat

©    4 x Babypaket für einen guten Start

©    3 x Hühnerschar

©    2 x Gemüsefeld

 

im Gesamtwert von 523  Euro für bedürftige Menschen im In- und Ausland kaufen konnten.

 

Wir möchten uns besonders herzlich bei den Eltern der Schülerinnen und Schüler der 2. Klassen bedanken, ohne deren Mithilfe diese Aktion nicht möglich gewesen wäre. Danke!!!

Nähere Informationen unter www.schenkenmitsinn.at

 

RL Dagmar Maul / RL Theresia Fischinger

Adventkranz-Segnung am Freitag, den 30.11.2018

Thema: Der Adventkranz und seine hellen Lichter

Jeweils zwei Schüler/innen haben den Adventkranz aus ihren Klassen in den Musikraum gebracht, um ihn von Diakon Frank Landgraf segnen zu lassen.

·           Der Adventkranz ist rund - ohne Anfang und Ende - und weist dadurch auf die Ewigkeit hin. So wird er zum Zeichen der unzerbrechlichen Treue Gottes zu den Menschen.

·           Die Zweige, die auch im Winter grün sind, bedeuten Hoffnung und neues Leben.

·           Die 4 Kerzen deuten die 4 Adventwochen an und bringen Licht in eine dunkle Zeit,

 

… so wie auch Jesus Licht in unsere Welt bringt.

Feueralarm in der Schule!

Am Freitag, den 19.10.2018 um 10:45 Uhr,  gab es einen Brandalarm in der UNESCO NMS Mondsee!

 

Rauch stieg aus dem Fenster des Physiksaals auf. Alle Schülerinnen und Schüler, sowie der gesamte Lehrkörper verließen das Schulgebäude. Oh Schreck! Einige Personen konnten den Physikraum nicht mehr verlassen, hilfeschreiend standen sie an den Fenstern. Aber in Windeseile traf die FF Mondsee mit Kranwagen und Löschfahrzeug ein.

 

Sicher wurden die verängstigten Schüler mit dem Rettungskorb geborgen. Kurz darauf konnte „Brand aus“ gemeldet werden! Gott sei Dank handelte es sich nur um eine Brandschutzübung! Wir danken den Mondseer Feuerwehrleuten herzlich, die durch ihr souveränes Handeln für Sicherheit gesorgt haben!

 

 Bericht: Johann Buttinger, Fotos: Viktoria Stadler

 

 

 

 

Schwimmwoche der 1. Klassen im Jugendparadies Lindenhof in Spital am Pyhrn vom 8.10. – 12.10.2018

Strahlendes Spätsommerwetter begleitete uns während der Schwimmwoche der 1. Klassen in Spital am Pyhrn. Alle Outdooraktivitäten machten deshalb doppelt Spaß, es wurden die Dr. Vogelgesangklamm und der Ort Spital erkundet, ein Geländespiel mit Wissensfragen durchgeführt, Bogen geschossen, unter Anleitung von professionellen Guides geklettert, T-Shirts gestaltet, Fußball gespielt und der hauseigene Teich mit Kanus und Booten befahren.

Natürlich ging jede Klasse einmal am Tag ins Hallenbad, wo die SchülerInnen ihr Schwimmkönnen verbesserten und die Schwimmprüfungen ablegten.

Am Abend vor der Abreise gab es eine allgemeine Präsentation der Fotos, die während der Schwimmwoche gemacht wurden. Eine nächtliche Wanderung, bei der eine Sage vorgelesen wurde und bei der ein „Geist“ sein Unwesen trieb, rundete die schöne Woche ab.

 

Am Freitag kehrten alle SchülerInnen wohlbehalten und voller schöner Erinnerungen wieder nach Mondsee zurück.

Höhlentrekking der 3b- und der 3d-Klasse in Hinterstoder am 18. September 2018

Unser gemeinsames Ziel ist es, an einem besseren Miteinander zu arbeiten. Zusammenhalt und Team-Building lassen sich am besten mit Natur, Spaß, Überwindung und Abenteuer verknüpfen.

 

Wir begleiteten einen ausgebildeten Höhlenführer in die faszinierende Unterwelt der Kalkalpen. Gut ausgerüstet mit Helm und Stirnlampe entdeckten wir die geheimnisvolle Welt des Karstes. Die Kreidelucke ist eine naturbelassene Höhle. Gerade das machte diese Tour zur erlebnisreichen Herausforderung. Jahrtausende alte Felsformationen tauchten im Lichtkegel der Stirnlampen auf, wir durchwateten kurze Wasserstellen und bewältigen einfache Kletterpassagen.