Projekte/Exkursionen im Schuljahr 2010 / 2011

Moschee und Synagogen in Salzburg: 4.B

Am 4. Juli 2011 machte die 4 B eine fächerübergreifende Exkursion (Geschichte/Religion) nach Salzburg und besuchte dabei eine Moschee und eine Synagoge. Beim Besuch der Moschee erklärte ein muslimischer Religionslehrer den Schülerinnen und Schülern die wesentlichen Glaubensinhalte des Islam und zeigte auch Gemeinsamkeiten zum christlichen Glauben auf. Beim anschließenden Besuch in der Synagoge erfuhren die Schülerinnen und Schüler von einem 98-jährigen Überlebenden des Nationalsozialismus den geschichtlichen bzw. politischen Hintergrund dieser Zeit sowie Stationen seines Lebens als Jude.

HAUS der NATUR - 1.c

Das erste Hauptschuljahr neigt sich dem Ende zu!

Gemeinsam besuchten wir zum Jahresabschluss das Haus der Natur in Salzburg.

Das Aquarium begeisterte uns mit seiner grandiosen Artenvielfalt und im Reptilienzoo durften wir eine Kettennatter und eine Bartagame angreifen.

Flaschengeister, Feuerdrachen, Wasserblitze und noch viele andere faszinierende Experimente erlebten wir bei der „Macic Chemistry Show“.

Zu guter Letzt hatten wir noch das Glück, dass wir „Fotomodelle“ bei der Präsentation des neuen Werbe – O-Busses für das Haus der Natur sein durften.

Exkursion zum Reinhalteverband Mondsee der 2.c

Exkursion zur Schaukäserei in Schleedorf der 2.c

Am 1.Juni 2011 startete die 2.c Klasse, Schwerpunkt Umwelt und Ökologie, unter der Leitung von Frau Sesser-Lausenhammer und Frau Schröcker zu einer interessanten Exkursion zum Reinhalteverband Mondsee, der seinen Sitz in St. Lorenz hat.

Nach einem kurzen Fußmarsch wurden wir sehr herzlich von Herrn Wendtner empfangen, der uns in die Geheimnisse der Steuerungsanlage einweihte. Anschließend folgte eine kurzweilige Führung durch das ganze Gelände. Unser Geruchssinn wurde im Rechenhaus, an den Klärbecken und auf dem Faulturm auf die Probe gestellt.

Am Schluss durften sich die aufmerksamen Schüler und Lehrer noch mit einem Getränk für den Rückweg stärken.

 

 

„Das Leben als Käse ist Käse“ - heißt es in einem Musical. Dass das Leben mit Käse ein gesundes und spannendes ist, erfuhren die Schüler der 2.c und ihre Lehrerinnen Frau Schröcker und Frau Sesser-Lausenhammer bei einer Exkursion in die Schaukäserei Schleedorf. Kaum angekommen, durften wir unter Anleitung unserer charmanten, temperamentvollen Betreuerin Elisabeth unseren eigenen Frischkäse produzieren.

Dabei erfuhren wir viel über die richtige Fütterung und Haltung von Milchkühen und konnten das Melken üben(Gott sei Dank an einer „geduldigen Kuh“ aus Kunststoff). Wir wurden in die Geheimnisse verschiedener Käsesorten und deren Herstellung eingeweiht. Nach einer kurzen Pause gab eine DVD einen Überblick über die Käsewelt Schleedorf.

Stolz nahmen alle Schüler am Schluss dieses äußerst interessanten Vormittags ihre frisch produzierten Frischkäselaibchen, bewacht von der Stoffkuh „Frieda“, als köstliches Andenken entgegen..

Musical „AIDA“

Gemeinsam besuchten die 1. Klassen die Musicalaufführung „AIDA“ der NMS Timelkam.

Die Hauptbotschaft des Musicals ist, dass die Liebe die Zeit besiegt und so zogen uns Aida und Radames mit ihrer unerfüllten Liebesgeschichte in ihren Bann.

Der Gesang, das Orchester, die Tänze, Kulissen und Kostüme waren überwältigend. Wir möchten uns hier nochmals für den tollen Vormittag bedanken und die SchülerInnen und Lehrerinnen für ihre großartigen Leistungen beglückwünschen!

 

Inhaltsangabe (der NMS Timelkam):

Die Geschichte beginnt in einem Museum, in dem die Statue der Pharaonin Amneris zum Leben erwacht und die Handlung ins alte Ägypten trägt Als der ägyptische Heerführer Radames von einer Schlacht zurückkehrt, nimmt er ohne Wissen um deren wahre Identität auch die nubische Prinzessin Aida gefangen und bewahrt sie vor dem Tod in den Kupferminen. Nachdem er sie als Dienstmädchen zu seiner Verlobten, der Pharaonentochter Amneris, geschickt hat, erfährt er von seinem Vater Zoser, dass der Pharao im Sterben liegt und Radames bald neuer Herrscher Ägyptens sein wird. Jedoch weiß Radames nichts von der Tatsache, dass sein Vater selbst den Pharao vergiftet, um ihm zum Thron zu verhelfen.Mereb, Radames' nubischer Diener, erkennt in Aida die Tochter des nubischen Königs, verspricht jedoch, ihr Geheimnis zu bewahren, um ihr Leben zu retten. Schließlich wird sie Amneris vorgeführt, die ihre charakterlichen Unsicherheiten mit Stil und Mode zu überdecken weiß.Nachdem die baldige Hochzeit zwischen Amneris und Radames verkündet wurde, betrauert dieser das Ende seiner Tage als Entdecker. Er trifft auf Aida, gemeinsam sprechen sie über ihre Träume und Sorgen („Der Zauber geht vorbei“). Auch Amneris, beunruhigt von der Krankheit ihres Vaters, findet in Aida eine Ansprechpartnerin ( „Mein Lebesziel (Reprise)“). Unterdessen fühlt sich Radames immer mehr von Aida angezogen.

Von Mereb zu einem nubischen Lager gebracht, wird Aida von ihrem Volk gebeten, sie zu führen („Tanz der Robe“), woraufhin sie Radames anfleht, ihnen zu helfen („Ich nicht, nicht ich“). Als er ihr seine Liebe gesteht, gibt auch Aida ihren Gefühlen für Radames nach („Inszeniertes Leben“). Kurz darauf trifft jedoch die Nachricht von der Gefangennahme des nubischen Königs Amonasro, Aidas Vater, ein. Von Radames allein gelassen, versichert sie ihrem Volk, dass Nubien weiterhin bestehen wird.

Zweiter Akt

Die Geschichte nimmt einen tragischen Lauf zwischen Liebe und politischer Pflicht. Mit Merebs Hilfe gelangt Aida in die Zelle ihres Vaters, woraufhin der Plan entsteht, ihn während Amneris' und Radames' Hochzeitszeremonie zu befreien. Aida steht somit zwischen ihrem Vater und dem Mann, den sie liebt. Als Radames' Vater ihn auf die Affäre anspricht und verdeutlicht, dass dies ihn den Thron kosten könnte, erklärt sein Sohn, er könne seinen Ehrgeiz nicht mehr teilen. Daraufhin befiehlt Zoser, Aida zu finden und zu töten.Durch einen Brief erfährt Aida von Radames' Bedauern über sein Verhalten gegenüber der Gefangennahme ihres Vaters, als ägyptische Soldaten im Lager auftauchen. Nachdem eine andere Nubierin, Nehebka, ihr Leben für die Prinzessin opfert, entschließt diese sich, ihn für immer zu verlassen und dies von Mereb ausrichten zu lassen. Radames jedoch berichtet ihr, er habe die Hochzeit absagen lassen. In dem Wissen, dass dies die Flucht ihres Vaters verhindern würde, überzeugt sie ihn dennoch, Amneris zu heiraten und ihr ein Boot für die Flucht bereitzustellen. Was sie nicht wissen, ist, dass Amneris das gesamte Gespräch verfolgen konnte, und nun erkennen muss, dass ihre Hochzeit nichts als Schwindel ist .

Die Hochzeit wird von der Nachricht über Amonasros Entkommen unterbrochen und Radames erfährt von Aidas wahrer Identität. Am Hafen wird Mereb von Zoser ermordet, woraufhin Radames die Flucht des nubischen Königs ermöglicht. Aida und Radames werden gefangen genommen, auf Hochverrat angeklagt und vom Pharao dazu verurteilt, lebendig begraben zu werden. Als zukünftige Pharaonin überzeugt Amneris ihren Vater, angesichts der Menschen, die sie liebt, die beiden in derselben Grabkammer sterben zu lassen.

Angesichts des Todes, mit immer weniger Luft und Licht, schwört Radames, Aida bis in alle Ewigkeit zu suchen und irgendwann zu finden.

Workshop Click & Check - 3.d

Den Schülern wurden anhand von erzählten Lebensbeispielen und Filmsequenzen

verschiedene Gewaltformen (psychische, physisch, Gewalt im Internet) näher gebracht.

Warum entsteht Streit?

Begriffe: Täter – Mittäter – Opfer – Mitwisser – Zuseher - Helfer

Was siehst du? Es gibt immer mind. zwei Sichtweisen: die Zahl 6 oder 9 !

Was ist Gewalt?

Wo beginnt Gewalt?

Wie kannst du dich wehren?

Wie entsteht Mobbing?

Jeder konnte über seine Erfahrungen mit Internet, sozialen Netzwerken berichten, dazu

erfuhren die Schüler welche Tricks, Gefahren bestehen.

Welche rechtlichen Bestimmungen gelten für Downloads, Fotos weiterleiten, Facebook?

Welche rechtlichen Folgen können für mich eintreten?

Wie kann ich mich und andere besser im Internet schützen?

Herr Geyerhofer vom Landeskriminalamt OÖ ist ein Mann direkt im Geschehen und

gab bestens Auskunft, sodass alle wissbegierig zuhörten und mitdiskutierten.

In einer Abschlussrunde sagte jeder Schüler seine neu gewonnenen Erkenntnisse:

Im Facebook soll man eine Privatsphäre einstellen!

Videos und Musikstücke darf man nicht mit bluetooth versenden!

Keine Pornos, Nazi-Gedankengut darf auf dem Handy sein!

Im Chatroom nie Wohn- oder Handydaten angeben!

Bei Treffen mit einer Chatbekanntschaft gilt: Licht! Lärm! Leute!

Jeder kann Mobbingopfer werden!

Auch Mitwissende sind schuldig!

Kinder suchen Schutz in einer virtuellen Welt!

Schau nicht weg bei Mobbing! Reagiere!

Pass auf bei Bezahlung im Internet! Abzockgefahr!

Bilde aus der Abkürzung eines Satzes dein Passwort!

Workshop „Click & Check“ zur Gewaltprävention - 3.c

28.4.2011

Das Projekt „Click und Check“ wurde in Zusammenarbeit mit der Polizei zur Gewaltprävention durchgeführt.

Die Schüler der 3c-Klasse wurden dabei in einem interessanten Workshop von den Revierinspektoren Michael Eichinger und Alex Geierhofer auf mögliche Gefahren durch Internet, Handy und Co. hingewiesen.

In diesem Projekt, das von den Schülern sehr interessiert angenommen wurde, geht es in erster Linie darum, jede Form von Jugendkriminalität, die mit den neuen Medien in Zusammenhang steht, zu verhindern.

 Außerdem soll Jugendlichen ein verantwortungsvoller Umgang mit den modernen Kommunikationstechnologien ans Herz gelegt werden. Selbstverständlich gehören auch Informationen über entsprechende Hilfsangebote, falls Teenager doch in Schwierigkeiten geraten, zu den Zielsetzungen des Projektes.

In Diskussionen und Gruppenarbeiten befassten sich die Schüler mit dem Begriff „Gewalt“, ihren Ursachen, Formen und Folgen. Danach wurden diese Themen im Detail erläutert und mit kurzen Filmen und in Diskussionsrunden aufgearbeitet.

Bei diesem Projekt sollen die Jugendlichen unterstützt werden, zwischen „Recht“ und „Unrecht“ zu unterscheiden und einen respektvollen Umgang mit ihren Mitmenschen zu entwickeln.

Abgerundet wurde dieses Projekt durch einen hochinteressanten Elternabend, bei dem die Erziehungsberechtigten aufgefordert wurden, ihr Kind auf der Reise durch das Internet nicht alleine zu lassen.

Edith Königstorfer

Exkursion nach Schwanenstadt und Steyrermühl

7. April 2011; 3. c, 4. b

 

Unsere erste Station war die Glashütte Schwanenstadt. Hier haben wir die Faszination der glühenden Glasmasse erlebt. Wir konnten beobachten, wie die Glasmacher aus einer glühenden Glasmasse (1250 Grad Celsius) wahre Kunstwerke formten. Vor unseren Augen entstanden ein Schwan, eine Katze, eine Schale, eine Vase und viele Wasserspender. Jedes Kind konnte sich selbst unter fachkundiger Anleitung einen Wasserspender blasen. Wir lernten, dass Glas aus Quarzsand, Natriumcarbonat, Pottasche, Feldspat, Kalk, Magnesiumoxid hergestellt wird. Es kann nur geformt werden, so lange die Glasmasse sehr heiß ist.

Die zweite Gruppe fuhr in der Zwischenzeit zur Firma Joka und erfuhr vieles über Matratzenherstellung und Sofabezüge. Auch Lehrberufe, die in diesem Werk ausgeübt werden, wurden vorgestellt.

Unsere letzte Station war das Papiermachermuseum in Steyrermühl. Wir begaben uns auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Papiers – vom Papyrus bis zur modernen Papierfertigung. Wir bestaunten einen funktionstüchtigen originalgetreuen Nachbau der Robert'schen Papiermaschine von 1799.

Wir erfuhren interessante Details über die Entwicklung in der Papiererzeugung und über die Geschichte des Papierschöpfens, wie das Pergament von Papier abgelöst wurde und die Buchdruckkunst eingeführt wurde. Auch die aktuellen Themen der Umwelt-Problematik wurden angesprochen. In der Handschöpferei durften wir Büttenpapier selbst schöpfen und gestalten und als Erinnerung mit nach Hause nehmen.

Dieser Tag hat uns die Arbeitswelt ein bisschen näher gebracht, er hat unseren Horizont erweitert, dieser Tag hat uns gelehrt, dass wir mit Papier ein bisschen sparsamer umgehen und er war eine angenehme Abwechslung.

Edith Königstorfer

Lehrausgang der 3c-Klasse zur Fischzucht Krezstein

Von unseren Eindrücken berichten wir hier: Fischzucht

Lehrausgang der 3c-Klasse zur BWT

Hier gibts den Bericht und weitere Fotos: BWT

Landesgartenschau - 1.c Umwelt- und Ökologieklasse

Von unseren Erlebnissen berichten wir hier: Landesgartenschau

Gewaltprävention

Stopp!

Grenzen setzen und eigene Grenzen erkennen, sich Gedanken machen über das Thema Gewalt, was heißt Mobbing und welche Folgen kann es haben, wie gehe ich mit Konflikten um…? Viele Fragen und auch Antworten gab es für die 3B Klasse der Unesco HS Mondsee im Rahmen eines 1 ½ tägigen Workshops unter der Leitung von Herrn Lutz und Frau Havel-Moser von der Kinder- und Jugendanwaltschaft. Wir bedanken uns herzlich bei den beiden für ihr Engagement.

Mit großem Engagement von beiden Seiten wurde versucht, durch Spiele, Gruppen- und Teamarbeiten, Filme und Diskussionen die Themen zu bearbeiten, zu besprechen und den Schülern auch Lösungsstrategien mit auf den Weg zu geben.

Vielen Dank auch an das Pfarramt und die Landesmusikschule Mondsee, die uns für die beiden Tage Räume zur Verfügung gestellt haben.

Selbstverteidigung - „NEIN ICH WILL DAS NICHT“

3.b Klasse

„NEIN ICH WILL DAS NICHT“

Ihm Rahmen eines 6 stündigen Workshops unter der Leitung von Mag. B. Egger von der Kampfsportschule Mondsee konnten die Schüler Techniken zur Selbstverteidigung ausprobieren, erlernen und trainieren. Ziel war es, das Selbstwertgefühl des einzelnen zu steigern und die SchülerInnen zu sensibilisieren, Nein zu sagen und sich gegen mögliche Angriffe zu wehren. Das Training wurde mit großer Begeisterung absolviert.

 

 

Dezember

Lesen macht Leuchten im Kopf

Unter diesem Motto wollten wir unseren Schülern mit einem Projekttag, der das Lesen in unterhaltsamer und spielerischer Form in den Mittelpunkt rückt , eine vorweihnachtliche Freude bereiten.

Unser Ziel war es, alle 16 Klassen in einem ausgeklügelten Stationenbetrieb, vom gewöhnlichen Schulalltag losgelöst, aktiv in unterschiedlichster Form mit dem Lesen zu beschäftigen. Jeweils 2 Lehrkräfte betreuten eine Station, die immer 40 Minuten dauerte; danach wurde weitergewechselt. Für die Pünktlichkeit der Gruppen waren die Klassensprecher zuständig. Besonders reichhaltig war das Programm an diesem Tag: Hatten die Lehrer doch seit Wochen an „ihrer“ Übung gefeilt: ihren Raum entsprechend vorbereitet, originelle Lesespiele erdacht, Material in vielen Stunden ansprechend gebastelt.

Die Palette reichte von einem Lesehindernislauf bis zu Onlinelesetests, von kreativer Lyrik über nonverbale Lesespiele, von English songs und –stories bis zu szenischer Darstellung von Texten. Lesepuzzles fanden ebenso ihren Platz wie die europäische Kunstsprache Europanto und eine Lexikonrallye. Außerdem beteiligten sich die Schüler lebhaft am Entschlüsseln von Geheimschriften und einer Outdoor- Schnitzeljagd.

Besondere Zuckerl waren der Büchertisch der Firma Engelhart und eine Autorenlesung des Mundartdichters Sepp Leitner. Es war sehr interessant zu beobachten, wie dieser Vormittag von unseren Schülern genutzt wurde, wie begeistert und ehrgeizig sie die Aufgaben meisterten. Die Arbeit im Klassenverband - nicht wie sonst in der Leistungsgruppe - war ein zusätzliches soziales Element.

Für uns Lehrer war es die schönste Belohnung, das Leuchten, das Lesen macht, nicht nur in den Köpfen, sondern auch in den Gesichtern unserer Schüler zu sehen.

 

 

Weihnachtsmarkt - Elternsprechtag: Hilfe für Kinder von Dolanij

Hilfe für die Kinder von Dolanij

Seit Wochen haben die Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klassen der Unesco Hauptschule Mondsee fleißig gebastelt, um anlässlich des Elternsprechtages am 2. Dezember 2010 Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Sie bastelten duftende Lavendelkugeln, bemalten Sterne für den Christbaum und Teelichter in Form eines Sternes, sie gestalteten leuchtende Papiersäckchen für Teelichter, verzierten weihnachtliche Zündholzschachteln und bestickten Weihnachtskarten. Mit Begeisterung dekorierten die Schüler am Nachmittag des Elternsprechtages den Stand und konnten es kaum erwarten, ihre „Schätze“ zu verkaufen. Der Reinerlös kommt den Kindern von Dolanij zugute. Dolanij ist ein Dorf in Indien an der Grenze zu Nepal. Eltern schicken ihre Kinder den gefährlichen Weg über das Himalaja-Gebirge, um ihren Kindern dort eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Es war deutlich zu spüren, dass es den Schülerinnen und Schülern Freude gemacht hat, kreativ zu sein und gleichzeitig helfen zu können.

Fischinger Theresia und Maul Dagmar

November 2010

Adventkranzsegnung

 

Am Montag, dem 29. November 2010, fand im Foyer der Unesco Hauptschule die Adventkranz-Segnung statt. Zwei SchülerInnen pro Klasse waren eingeladen, die Adventkränze der Klassen zur Segensfeier zu bringen und mitzufeiern.

Die Segensfeier stand unter dem Motto „In der Hektik des Alltags still werden“. Die Schülerinnen und Schüler der 4B demonstrierten gekonnt, wie unser Alltag von Lärm und Hektik geprägt ist. Mit Hilfe von meditativen Texten kehrte Stille ein und Pfarrer Dr. Ernst Wageneder segnete die schön gestalteten Adventkränze der Klassen.

Direktor Gustav Widlroither bedankte sich bei allen Mitwirkenden für die Gestaltung der Adventkranzsegnung.

Ein herzlicher Dank geht an die Schülerinnen und Schüler der 4B für die inhaltliche Mitgestaltung und an die Schülerinnen und Schüler der 2B mit ihrer Klassenlehrerin Regina Reiss für die musikalische Gestaltung der Adventkranzsegnung.

Fischinger Theresia und Maul Dagmar

 

Workshop Konfliktklärung und Gewaltprävention in der Schule

Der 17. und 18. November 2010 waren für die Schüler der 3c-Klasse zwei ganz besondere Tage. An diesen zwei Tagen waren sie zwar nicht in der Schule, sie haben aber sehr viel gelernt. Die Themen waren: Gefühle erkennen und ausdrücken, gewaltfreier Umgang mit Konflikten innerhalb der Klasse, Formen von Gewalt, soziale Kompetenz statt Gewalt, was ist Mobbing und was können wir dagegen tun? In Kleingruppen, in Rollenspielen und in Gruppenspielen wurden diese und andere Themen erarbeitet. Geleitet wurde der Workshop von Herrn Lutz und Frau Havel-Moser von der Kinder- und Jugendanwaltschaft. Wir bedanken uns herzlich bei den beiden für ihr Engagement.

Wir bedanken uns auch, dass wir am Mittwoch im Pfarrhaus und am Donnerstag in der Landesmusikschule einen Raum zur Verfügung gestellt bekommen haben.

An der Grenze - 22 Ufer am Mondsee

Am 18. November besuchte die 3c-Klasse die Ausstellung in der Schlossgalerie Mondsee.

In dieser Ausstellung konnten wir auf 44 großen Bildern 22 Ufer des Mondsees betrachten. Wir erfuhren, dass sich nur 6 Prozent der gesamten Uferlänge (= 27,4 km) in natürlichem Zustand befinden.

60 Prozent der Uferzone sind derzeit ökologisch nicht mehr funktionsfähig.

Mit einem Fragenkatalog erforschten wir die Ausstellung.

Außerdem bewunderten wir die Bilder der Künstlerinnen Heidi Zenz und Rauthgundis Zieser. Nun wissen wir, dass man mit Algen malen kann und was „Schilfgürtel“ auch bedeuten kann.

Edith Königstorfer-P.

"Fairplay World 2010" - Übergabe von Fußballdressen

Am 23. Juni 2010 fuhren die damaligen 2. Klassen der Unesco-HS Mondsee

zum Aktionstag „Fairplay World 2010“  ins Linzer Stadion

Aufgrund der regen Teilnahme unserer Schüler erhielten sie eine Garnitur Fußballdressen als Belohnung. Diese wurden von den beiden Schirmherren am Freitag, 29. Oktober 2010, im Park-Inn-Hotel in Linz feierlich an zwei Schüler und Sportkoordinator Arno Graspointner übergeben.


Oktober 2010

Besuch in der Kläranlage Mondsee

Neugierig geworden? Dann einfach folgendem Link folgen! Kläranlage

Messe: Jugend und Beruf

14. Oktober 2010 - 3abcd

 

Alle 3. Klassen fuhren am 14. Oktober nach Wels, um die größte Berufsinformationsmesse zu besuchen.

Viele bekannte Firmen, Berufsexperten und weiterführende Schulen standen uns dort mit hilfreichen Informationen zur Verfügung. Es präsentierten sich altbewährte und neue Lehrberufe in sehr anschaulicher Form. Vieles konnte ausprobiert werden.

Außerdem beantworteten Schüler und Lehrer der Mittleren und Höheren Schulen alle unsere Fragen.

Die 3c-Klasse nahm am Klassenwettbewerb teil und 3 Schüler gewannen 40 Euro für die Klassenkasse.

Ein sehr erfahrungsreicher Tag!

Edith Königstorfer-P.

September 2010

Besuch im Altstoffsammelzentrum

Den Bericht und weitere Bilder finden sie hier! Altstoffsammelzentrum

Auf DU und DU mit der Natur

Projekttage der 4. E. Klasse von 28. - 29.9.2010 im Nationalpark Hohe Tauern

 

Der Schwerpunkt dieser Projekttage  lag im Erleben von Natur und im gemeinsamen Bewältigen von Herausforderungen. Zu oft erfahren Jugendliche die Natur nur noch virtuell über Fernsehen, Internet und Computerspiele, zu selten finden sie Freiräume, in denen sie sich reellen Herausforderungen stellen können. Bei dieser Wanderung wurde von einem Nationalparkranger ein sicherer Rahmen geschaffen, in dem die Klasse ihr ganz individuelles Abenteuer erleben konnte. Gemeinsam suchten wir "blind" Wege durch den Wald, durchquerten Bäche, kletterten über Felsbrocken, balancierten über Holzbalken usw.

Der Nationalparkranger gab dabei Tipps für das richtige Verhalten in der Natur und stellte essbare Wildfrüchte, Pflanzen und Pilze vor. Eingebaute Geschicklichkeitsspiele forderten Teamarbeit und förderten das Gefühl der Zusammengehörigkeit.

Am zweiten Tag besuchten wir das Nationalparktmuseum in Mittersill.

Es waren zwei tolle, eindrucksvolle und lustige Tage! Die Schüler der 4.e hätten gerne an Ort und Stelle auf eine ganze Woche verlängert. Wir würden sofort noch einmal in den Pinzgau fahren!

Monika Hofauer

 

 

Betriebserkundung: Gärtnerei - Käserei - Bäckerei

30. September 2010 - 3c und 4b

 

Am 30. September machten sich die 3c und 4b auf den Weg, um mehrere Betriebe zu besichtigen.

Die erste Station war die Gärtnerei Bergmoser in Frankenmarkt. Hier erfuhren wir, dass Gerbera und Rosen die beliebtesten Schnittblumen sind und wie sie produziert werden. Wir wurden durch die Gewächshäuser geführt, wo wir einen Einblick in den Schnittblumenanbau, in die Weiterverarbeitung und den Vertrieb erhielten.

Dann brachte uns der Bus nach Schleedorf, ins Käsedorf. In der Schaukäserei wurde uns genau erklärt, wie Bio-Käse erzeugt wird. Sehr interessant für uns war, dass nur sehr wenige Bauern Heumilch-Käse produzieren. Ein kurzer Film und eine Käseverkostung rundeten das Programm ab.

Die dritte und letzte Station war der Besuch in der Dorfbäckerei in Schleedorf. Das Formen der Salzstangerl, Mohnflesserl und Weckerl war der reinste Spaß. Außerdem schmeckten die Brötchen lecker!